Fountain Geyser Hotel, 22. Sept. 1893

Der heutige Tag ließ sich bitterkalt, wenngleich schön und wolkenlos, an. Auf beinhart gefrorenem Boden entrollte unsere Coach dem Hotel und bog an den Springs vorbei in die Schlucht des Gardiner Rivers, wo die Straße so steil ansteigt, dass unsere vier guten Pferde nur mühsam Schritt für Schritt vorwärts kamen. Trotz Pelz, Decke und des Lebenserweckers Cognac froren wir während der ersten Stunden der 68 km langen Fahrt recht empfindlich.

Nach einiger Zeit erreicht man das Ende der Schlucht, eine Art Pass, welcher nach einem gelben, an den Felsen wachsenden Moos Golden Gate genannt wird und in dem sich der Weg längs einer Felswand über eine hölzerne Brücke hinzieht.

Das Golden Gate findet sich in allen Reisehandbüchern bildlich dargestellt, und unzählige Photographien desselben werden verkauft; doch gibt es in unseren Gebirgen Hunderte viel schönerer Schluchten und Pässe, deren niemand erwähnt. Mir fiel es schon hier auf, dass in Amerika der Humbug auch auf Naturschönheiten ausgedehnt wird und manche ganz unbedeutende Erscheinungen und Punkte dem Reisenden als bewunderungswürdig aufgedrängt werden. Ich bin gewiss ein großer Freund der Natur und ihrer Reize, genieße den begründeten Ruf eines Naturschwärmers, kann tagelang in einer schönen Gegend oder im Walde verweilen und dennoch in jedem Baum, jedem Berg, kurz in allem neue Anziehungspunkte finden; wenn mir aber Reisehandbücher, Fremdenführer, Reisemarschälle und Kutscher gewissermaßen anbefehlen, etwas „schön“ zu finden, so verfliegt meine Bewunderung. ich beginne, nüchternen Auges zu prüfen und Vergleiche mit der Heimat anzustellen, die meistens zugunsten der letzteren ausfallen.

Leider ist die ganze Schlucht mit toten Bäumen, den Zeugen früherer Waldbrände, besäet, und die Regierung könnte wenigstens hier im Nationalpark neben der Straße Aufforstungen vornehmen lassen. Der Gardiner stürzt als kleiner Wasserfall vom Kamm des Passes, über den wir auf ein ebenes, prairieartiges Hochplateau kamen; in dessen Mitte liegt der Swan Lake, der trotz dieses hochtrabenden Namens eigentlich nur eine kleine Pfütze ist. Hinter uns ragte der 3400 m hohe Electric Peak, der höchste Berg des Yellowstone-Parkes. auf, zu unserer Rechten erhoben sich die Schneegipfel des Quadrant Mount, des Bannock Peak und des Mount Holmes, dreier mächtiger, steiler Berge, welche sämtlich über 3000 m hoch sind.

Nach der monotonen Prairie des Hochplateaus nahm uns lebender Wald auf, der sich zwar an Schönheit mit den Forsten unserer Breiten nicht vergleichen lässt, aber doch nur eine geringe Anzahl verbrannter oder vom Schneedruck geknickter Bäume enthält. Kiefern und Tannen bilden beinahe ausschließlich den Bestand, nur hin und wieder lugen einige zwergartige Zitterpappeln oder Weiden aus dem dunklen Grün des Nadelholzes hervor. Da es heute eine prächtige Neue gab, unterhielten wir uns damit, die zahlreichen, den Weg kreuzenden Fährten anzusprechen und entdeckten viele, durch bedeutende Größe ausgezeichnete Elk-(Wapiti-)Fährten, ferner solche von Wölfen, Füchsen und Hasen. Eichhörnchen dreierlei Arten, darunter ein ganz kleines, gestreiftes, niedliches Tier, huschten pfeilschnell umher oder sonnten sich auf den gestürzten Bäumen, um beim Herannahen des Wagens rasch wie der Blitz im Geäst oder Wurzelwerk zu verschwinden.

Der Wildreichtum des Parkes ist dank dem geltenden, strengen Jagdverbot ganz ansehnlich; die letzten Vertreter der einst unzählbaren, wilden Büffelherden, sinnloser Vernichtungswut roher Farmer und Cowboys entrückt, fristen hier ihr Dasein; neben ihnen gibt es Wapitis, Moose (das eigentliche Elch), Big-horns, Bergschafe, kleinere Hirschgattungen, sechs Varietäten von Bären (Grizzly, Cinnamon, Black, Silvertipped, Smutfaced und Silk Bears). einen Bergpanther (Mountain Lion), Wölfe, Füchse, Coyotes, Biber, — anderwärts dem Aussterben nahe, wenn nicht der Verfolgung Einhalt gethan wird — Ottern, Marder, Moschusratten, Hermeline, Hasen, Kaninchen, Dachse, Iltisse und sogar eine Art von Stachelschweinen. Von Flugwild findet man Grouse, Adler und andere Raubvögel, Eulen, viele Gänse und Enten, Pelikane und angeblich Schwäne; dann Kraniche, Krähen, Raben, eine Art blauer Heher und häufig Tannenheher, die in Stimme, Flug und Gebaren den unseren ähnlich sind.

Trotz der überall angebrachten Tafeln, welche ein „No Shooting“ sprechen, und obschon die Militärabteilung auch die Ausübung der Jagd zu verhindern hat, wird doch viel gewildert. So hörte ich, dass vor kurzem von einer Bande bei 500 Stück Wapitis erlegt und über die Grenze geschafft wurden, und ob nicht die Captains, welche mit ihrer Mannschaft in den langen, einsamen Wintermonaten, während welcher der Park gesperrt ist, dessen einzige Bewohner sind, manchmal zur Büchse greifen, möchte ich dahingestellt sein lassen.

Drei Kilometer vom Swan Lake kreuzt man den Indian Creek und den Willow Creek, die hier in den Gardiner münden, und steht bald darauf dem Obsidianfelsen gegenüber, den ich mir wesentlich anders vorgestellt hatte; der erkaltete Strom vulkanischen Glases ist allerdings am Felsen und auf den vielen umherliegenden Bruchstücken zu bemerken, doch sind der Lichteffekt und die Spiegelung keineswegs so außerordentlich, wie sie geschildert werden. Das Interessanteste ist jedenfalls, dass der als guter Orientierungspunkt dienende Felsen den Indianern, denen er als heilig galt, in seiner harten Masse einst vortreffliches Material für Pfeilspitzen geliefert hat. Als die Straße hier durchgelegt wurde, wollte man das schöne Gestein nicht durch Pulver- oder Dynamitsprengungen verwüsten, sondern erhitzte es stark, um dann rasch kaltes Wasser darüber zu gießen — ein Verfahren, infolge dessen sich der Fels von selbst spaltete.

Zu unserer Rechten lag der Beaver Lake, ein kleiner, hübscher Waldsee mit blauem Spiegel und Biberbauen; hier, wie auf allen Wasseransammlungen gibt es eine Menge Enten, die gar nicht scheu sind und ganz vertraut in nächster Nähe unseres dahinrollenden Wagens umherschwammen. An einem kleinen, in der Nähe des Beaver Lake gelegenen See erwartete uns eine große Überraschung; denn als wir ahnungslos das Ufer entlang fuhren, sahen wir plötzlich auf einer Wiese am Rande des Wassers eine braune Masse sich bewegen, in der wir endlich, auf 150 Gänge herangekommen, zu unserer größten Freude einen mächtigen Biber erkannten; einen solchen am hellichten Tage lustwandeln zu sehen, ist wohl eine besondere Seltenheit, was auch unser Kutscher, der diese Strecke einen geraumen Teil des Jahres hindurch befährt, bestätigte.

Wir ließen den Wagen gleich halten und beobachteten das Tier, welches sich keineswegs stören ließ; selbst als wir schrien und pfiffen, wechselte es langsam wackelnden Ganges fort, nur manchmal sich verhaltend und nach uns zurückäugend. Wie sehr bedauerte ich das leidige »No Shooting«, das mir einen Schuss auf dieses rare Tier verwehrte — was für eine kostbare Jagdtrophäe hätte doch dieser anscheinend sehr alte Herr abgegeben! Er war so nahe, dass ich seinen schönen, dichten Pelz mit den langen, silbergrau angehauchten Spitzen, den keilförmigen, starken Schwanz und die plumpen Läufe genau wahrnehmen konnte. Dieses Intermezzo hob unsere etwas „eingefrorene“ Stimmung umsomehr, als auch die Sonnenwärme allmählich fühlbarer zu werden begann

Es befremdete mich sehr, dass der Kutscher von Zeit zu Zeit anhielt und die dampfenden Pferde ihres erhitzten Zustandes ungeachtet mit Schneewasser tränkte, was ich bei meinen Pferden nicht wagen würde; als wir ihn deshalb interpellierten, meinte er, dies sei von der Gesellschaft so angeordnet, und er müsse an dieser Stelle während des ganzen Jahres tränken. Im Sommer mag dies allerdings angehen, doch finde ich die blinde Befolgung solcher Vorschrift bei dieser Jahreszeit und den obwaltenden Umständen sehr kühn oder sehr töricht.

Abermals folgten zwei kleine Seen, die Twin Lakes, wonach es auf einem manchmal recht schlechten Wege durch ein waldiges Tal gieng, bis wir die Lunchstation, das Norris-Hotel, erreicht hatten, welches bereits zweimal abgebrannt ist, so dass jetzt an dessen Platz nur ein großes Zelt steht; in diesem suchen zahllose Fliegen. die Gäste quälend, vor der herannahenden Winterkälte Schutz und wird den Reisenden schlechtes, kaltes Frühstück vorgesetzt. Der Wirt spielt sich auf den Witzbold und Hanswurst hinaus, hat aber auch Anfälle besonders zutunlicher Art, in welchen er den Gästen die Hand reicht und sie wie alte Freunde und Bekannte begrüßt; so rief er Wurmbrand zu: „Oh, wie geht es Ihnen, lieber Herzog!“ und tat ähnlicher Kindereien mehr.

Gleichzeitig mit uns trafen aus der entgegengesetzten Richtung mehrere Gesellschaften ein, deren Damen zumeist nichts weniger als jung waren. Während der Fahrt waren uns ziemlich viele Reiter mit Bagagepferden und kleine Familienwagen begegnet, meist ärmere Leute, welche den Yellowstone-Park im Lauf der warmen Jahreszeit campierend durchzogen hatten und jetzt vor der einbrechenden Kälte reißaus nahmen. Ein Wagen mit einer sehr korpulenten Familienmutter und einer ganzen Schar hoffnungsvoller Sprösslinge jeglichen Alters, die auf Betten und Küchengerätschaften saßen, nahm sich ganz wie ein Zigeunerwagen aus.

Die bewaffnete Macht wurde durch eine Patrouille vertreten, die uns singend, aber vor Kälte klappernd und mit theatralischen Sombreros sowie mit Stulphandschuhen angetan, entgegengeritten kam. Sobald wir Hunger und Durst mit kaltem Fleisch und mit einer Flasche des so berühmten amerikanischen Zinfandel-Weines gestillt hatten, eilten wir zu Fuß zur Besichtigung der naheliegenden Sprudel und heißen Quellen; hier sah ich zum ersten Mal einen tätigen Geyser, den sogenannten Constant Geyser oder Minute Man, der zwar unter seinen Brüdern einer der kleinsten ist, aber als erstgelegener unsere Aufmerksamkeit fesselte. Inmitten einer großen Kalksinter-Terrasse steigt derselbe mit besonderer Emsigkeit alle vier Minuten 6 m hoch und schleudert hiebei seine kristallklare Wassersäule unter bedeutender Dampfentwickelung wie ein starker Springbrunnen empor, die ganze Umgebung mit heißem Wasser übersprudelnd.

Ganz nahe hievon ist der Black Growler, ein nicht mehr tätiger Geyser, der aber unter heftigem, unterirdischem Getöse eine Dampfsäule ausstößt. Wenige Schritte von der Straße liegt in einer Höhlung der Mud Geyser, eine anscheinend ruhige Quelle mit glattem Spiegel; im Verlauf von je 20 Minuten zeigen sich jedoch Bläschen auf der Oberfläche, und plötzlich steigt das Wasser mit starkem Rauschen 2 m hoch empor, einen Kegel bildend, wie solche bei manchen künstlichen Wasserwerken zu sehen sind; acht Minuten dauert diese merkwürdige Naturerscheinung an, dann fällt die ganze heiße Wassermasse ebenso rasch, wie sie erschienen ist, wieder in sich zusammen und die Quelle liegt klar und ruhig vor uns, wie vordem.

Weiterschreitend, kamen wir zum Emerald Pool, einem erloschenen Geyser, dessen Wasser im Krater eine so schöne grüne und blaue Farbe hat, wie ich solche noch bei keiner anderen Quelle gesehen habe; in der unergründlichen Tiefe ist die Strahlenbrechung des Lichtes einzig in ihrer Art.

Der in einer kleinen Nebenschlucht liegende Monarch Geyser ist ziemlich jung und in seinen Eruptionszeiten höchst unzuverlässig, da er in längeren, ungleichen Intervallen seine allerdings 30 m hohe Wassersäule steigen lässt; dieser Geyser wurde ebenso, wie mancher andere im Park, durch Hineinwerfen von Seife verdorben. Letztere hat nämlich die merkwürdige Wirkung, eine plötzliche Eruption hervor zurufen; doch hat die übermäßige Anwendung dieses chemisch Gewaltmittels einzelne Geyser überreizt, so dass manche ganz ausblieben oder unregelmäßig und nur mehr auf geringere Höhe sprangen. Das jetzt zu Kraft bestehende Verbot dieses Unfuges ist zu spät erflossen, da viele Geyser durch das „Seifen“ bereits außer Tätigkeit gesetzt worden sind.

Außer den genannten besitzt das Norris Geyser Bassin noch eine große Zahl kleinerer Geyser und heißer Quellen, die für sich allein betrachtet, alle höchst interessant wären, jedoch in der Gemeinschaft mit großartigeren Erscheinungen, die zu Vergleichen veranlassen, an Bedeutung verlieren.

Am Tage vor meiner Ankunft hatte ein Norddeutscher, welch sich vor einer Schar Damen als „verfluchter Kerl“ produzieren wollte, die unüberlegte Idee, sich über dem Constant Geyser mit gespreizten Beinen aufzustellen; als die Eruption erfolgte, wurde er ganz verbrüht und schwebt jetzt, als das Opfer seines kindischen Bravourstückes zwischen Leben und Tod.

Im Verlauf der Weiterfahrt kamen wir an den Elk-Park, eine große, waldumschlossene Wiese, welche der Gibbon River mit ruhigem Lauf durchströmt; an den Ufern desselben sahen wir mehrere der schönen amerikanischen Gänse mit dunkelblauen, beinahe schwarzen Köpfen und Hälsen sowie mit weißen Bandstreifen. Sie zeigten sich, entgegen den Gewohnheiten ihrer europäischen Verwandten, sehr vertraut und ließen uns nahe herankommen. Außer diesen erblickten auf dem ganzen Wege nur wenige Vertreter der gefiederten Welt; hin und wieder eine Weihe oder einen Bussard, ziemlich häufig kleine Falken mit graublauem Leib und roten Flügeln, einige Heher, Drosseln, Grouse, Finken und Meisen. Unter der sehr spärlichen Flora fiel mir nur ein Enzian mit langstieligen, violetten Blüten auf.

Unsere Stage Coach rollte in einem waldigen Tal vorwärts den Gibbon River entlang, dem Weg folgend, welcher sich durch den dunklen, von scharf gezeichneten Felspartien unterbrochenen Fost schlängelt; endlich verengte sich das Tal schluchtartig, der Weg st bis zu einem Punkt steil an, von dem aus wir tief unter uns malerischen Gibbon Falls erblickten. Der Fluss stürzt daselbst über einen 25 m hohen Felsen und vereinigt sich im Tal des Firehole River mit diesem zum Madison River. An einer Biegung des Waldes überblickten wir unermessliche Waldstrecken, welche in weiter Ferne von den drei weißen, 4270 m hohen, außerhalb des Parkes liegenden Sentinels der Teton Mountains überragt werden; diese Berge bilden die Grenze zwischen Wyoming, dem Gleichheitsstaat, in dem Männer und Frauen die gleichen politischen Rechte genießen, und Idaho.

Steil bergab fahrend, kommen wir in das Tal des Firehole Rivers, passieren eine Station sowie ein Zeltlager der den Polizeidienst versehenden Kavallerie-Escadron und sind nach achtstündiger Wagenfahrt um 5 Uhr abends in dem von einem Kranz dampfender Quellen und Geyser umgebenen Fountain Geyser Hotel.

Hier waren wir im eigentlichen Zentrum der vulkanischen Oberflächenerscheinungen angelangt und benützten rasch den erübrigenden Rest des Tages, um den größten der hierorts gelegenen Geyser, den nur wenige Minuten vom Hotel entfernten, alle zwei bis drei Stunden springenden Fountain Geyser zu besuchen, wo wir zahlreiche Reisende fanden, die ebenfalls den Moment der Eruption erwarteten. Zu meinem größten Erstaunen sah ich bei einem der kleineren, beinahe kontinuierlich in Tätigkeit befindlichen Nebengeyser eine Bekassine am Rand des Kraters in dem heißen Wasser umhertrippeln und stechen.

Ein allgemeines Ah! der Wartenden rief mich an den Rand des großen Geysers, in dem sich alsbald unter starkem Brodeln und Zischen eine mächtige, 10 m breite Wassersäule zu einer Höhe von 45 m erhob; die Strahlen der untergehenden Sonne brachen und spiegelten sich in der massigen Wassergarbe und boten einen herrlichen Farbeneffekt, den ein anwesender lebhafter Franzose nicht mit Unrecht jenem einer Fontaine lumineuse gleichstellte.

Kaum war das Spiel des Fountain Geysers beendet und Ruhe in dem aufgeregten Wasser eingetreten, so harrte unser schon ein neues Schauspiel, die Mammoth Paint Pots, große Schlammquellen, welche in fortwährender Bewegung sind; schneeweißer, zäher, heißer Schlamm, frisch gelöschtem Kalk ähnelnd, wird hier an zahlreichen Stellen in Form von hemisphärischen Massen, Kegeln, Ringen oder auch als Strahl emporgeschleudert und fällt klatschend wieder zurück.

Der lebhafte Franzose und ich konnten uns nicht enthalten, mit unseren Stöcken in die Masse zu stechen und Stückchen vom erkalteten Rand hineinzuwerfen, doch zeigte sich alsogleich das wachende Auge des Gesetzes in Gestalt eines Soldaten, der uns diesen Übergriff gegen die »Rules and Regulations« verwies. Diese Ordnungswächter, deren stets einer in der Nähe der hervorragendsten Punkte anzutreffen ist, sind von peinlichster Genauigkeit und wachen strenge darüber, dass kein Steinchen des Nationaleigentumes abhanden komme.

Zum Hotel zurückgekehrt, weideten wir uns länger an de prächtigen Bild, das der helle Schein des aufgehenden Mondes in die Rauchsäulen der Geyser wob, als an dem Diner, welches genau so schlecht war, wie wir es bisher in Amerika noch überall gefund hatten; nur waren in angenehmer Weise die unhöflichen Kellner dur eine Schar hübscher Mädchen ersetzt, die von einer sehr alten und sehr mageren „Chefin“ mit Argusaugen bewacht wurden.

Links

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

*

Solve : *
16 + 22 =