New York, 7. Oktober 1893

Schon um 6 Uhr morgens holte mich Generalkonsul Havemeyer ab, um mich nach seiner im Westen New Yorks gelegenen Farm zu geleiten. Durch die menschenleeren Straßen ging es nach dem Südwesten der Stadt zum Ufer des North Hudson Rivers und von hier mittels eines großen Trajektdampfers nach Jersey City, wo unser ein Extrazug wartete.

Diese Trajektdampfer, wahre Ungeheuer, deren stets eine größere Anzahl flussauf- und abwärts fährt, können auf einmal 10 bis 20 Wagen und mehrere hundert Passagiere aufnehmen; die Höhe des Deckes korrespondiert mit jener der Anlegestellen, beziehungsweise
der Straße, so dass die Wagen direkt an Bord und an das Land fahren können. Trotz der frühen Stunde herrschte auf dem Fluss schon reges Treiben; Fahrzeuge aller Arten zogen auf und nieder, zahlreiche mächtige Dampfer der transatlantischen Linien waren vor den großen Lagerhäusern der Kompanien vertäut; flussaufwärts lagen zwei Kriegsschiffe und mehrere Torpedoboote der Vereinigten Staaten vor Anker.

Gleich hinter Jersey City durchfährt die Bahn einen langen Tunnel und tritt dann in ein weites Sumpfterrain, das mit hohem, gelbem Schilf dicht bewachsen ist; kleine, freie Wasserflächen und Wasseradern durchziehen dasselbe und einzelne Waldparzellen ragen als Inseln aus dem Sumpfe, der gegenwärtig entwässert und ausgefüllt wird, um Ackerland zu gewinnen. Weiterhin kamen wir in eine überaus freundliche Gegend, welche weder Ortschaften noch Fabriken enthielt und mit ihren Wäldchen, Feldern und Obstgärten entfernt an die tiefer liegenden Gelände Oberösterreichs erinnerte; dieser Umstand, wie auch der herrliche, klare und warme Herbsttag ließen das landschaftliche Bild als ein äußerst sympathisches erscheinen, namentlich weil der Wald in allen Tönen der Farbenskala prangte.

Bei dem kleinen Bahnhof nächst der Farm Havemeyers erwartete uns eine Coach, bespannt mit einem tadellos schönen, schwarzbraunen Viererzug, und in flottem Tempo ging es in der herbstlich gestimmten Landschaft, an taubenetzten Wiesen und Feldern vorbei, der Farm zu.

Vor dieser liegt Havemeyers Fasangarten, der angeblich eine jährliche Aufzucht bis zu zweitausend Fasanen liefert. Hier sollten wir jagen und hatten uns, die schönsten Hoffnungen nährend, mit einer Unmenge Patronen versehen; als ich jedoch statt der Treiber nur drei Pointer sah, die auf Fasanensuche ausgelassen wurden und wie toll revierten, überdies auch der Forstmeister, ein Franzose, nicht sehr „waidgerecht“ schien, wurden meine Erwartungen stark herabgestimmt. Unsere Strecke betrug tatsächlich nur drei geschossene und vier von den Hunden gefangene Stücke, was den Jagdleiter bewog, das geringe Jagdergebnis mit dem Hinweis auf die Kürze der uns zugebote stehenden Zeit zu entschuldigen; in einem anderen, entfernter liegenden Teil des Jagdgebietes würden wir viel mehr Fasanen angetroffen haben. Ich fühlte mich jedoch reichlich dadurch entschädigt, dass ich während des bewaffneten Spazierganges Baumstudien obliegen und hiebei die in mannigfaltigen Varietäten vertretene Eiche bewundern konnte. Neben einem Forsthaus befanden sich die Aufzucht und die Kammern, in welchen über tausend Fasanen umherliefen.

Die misslungene Jagd vergaßen wir alsbald über der Besichtigung der Farm, die nebst dem ausgedehnten Grundkomplex eine reizende Villa und großartige Wirtschaftsgebäude umfasst. Die Lage der Villa muss als eine überaus günstige bezeichnet werden, da diese eine prächtige Aussicht auf den Meierhof, die ausgedehnten Wiesen und auf die bewaldeten Bodenerhebungen bietet. Die Villa ist nach von Havemeyer selbst gezeichneten Plänen erbaut, sehr wohnlich und gemütlich eingerichtet, meist mit Holztäfelung versehen; Efeu und andere Schlingpflanzen ranken sich an der Außenseite des Bauwerkes empor, welches dem Besitzer das Zeugnis ausstellt, dass er über dem Erwerb von Millionen den Sinn für geschmackvolle Häuslichkeit nicht verloren hat. Havemeyer stellte mir hier seinen Schwiegersohn vor, welcher das ganze Jahr in dieser ländlichen Idylle haust und zugleich mit rühmenswertem Verständniss die Verwaltung der Ökonomie besorgt; er ist passionierter Landwirt und sprach mit großer Begeisterung von Wien, woselbst er längere Zeit verweilt hatte.

Da wir bis zum Abgang des Zuges bloß eine Stunde vor uns hatten, konnten wir nur noch den Pferde- und den Kuhstall besichtigen, die mit großem Luxus ausgestattet und tadellos sauber gehalten sind. Die Pferde Havemeyers und besonders einzelne Exemplare, die er uns vorführen ließ, errangen unsere volle Anerkennung; es sind schön gebaute, edle, dabei kräftige Pferde und größtenteils, von einigen importierten, englischen Halbblutpferden abgesehen, Produkte der Landeszucht. Die Kühe stehen in einem in Kreuzform erbauten Stall, von dessen Mittelpunkt aus man alle Stücke überblicken kann; an reichlichem Futter mangelt es nicht, so dass der Ertrag an Milch ein ganz bedeutender ist, die teils nach New York versandt, teils in einem schönen, mit Porzellankacheln ausgelegten, großen Raum zu Butter verarbeitet wird.

Der Zustand der umliegenden Felder ist, soviel sich vom Wagen aus beurteilen ließ, ein sehr guter, der Boden scheint fruchtbar, Mais sowie Raps standen vorzüglich. Wenn ich auch glaube, dass der Ertrag dieser Farm bei deren von dem Streben nach Korrektheit und Nettigkeit, ich möchte fast sagen Eleganz beherrschtem Betrieb kein bedeutender sein dürfte, so kann sich andererseits ein Krösus wie Havemeyer doch die Freude eines derartigen Vergnügens gönnen, ohne Schaden befürchten zu müssen. Zwischen dem Meierhof und der Bahnstation liegt ein größerer Tiergarten mit einem guten Stand von Hoch- und Rehwild.

Während der Rückfahrt machte mir Havemeyer interessante Mitteilungen über seine industriellen Etablissements; von besonderer Bedeutung ist dessen Zuckerraffinerie in Brooklyn, welche täglich 1.814.400 kg Einwurf verarbeitet, was bei Annahme von 300 Arbeitstagen einer jährlichen Produktion von 544.320 t entspricht.

Als wir rasenden Laufes über den Damm des Sumpfgebietes von Jersey City eilten, erlitten wir plötzlich eine Havarie an der Lokomotive und konnten, obschon der Lokomotivführer und die Kondukteure unausgesetzt „All right“ riefen, dennoch weder vor- noch zurückfahren, so dass sich ein vorbeisausender Expresszug unser erbarmte und aus der nächsten Station eine Hilfsmaschine sandte, die uns mit bedeutender Verspätung nach Jersey City brachte.

Mittag war bereits vorüber, und schon um 3 Uhr hatte die „Bretagne“, mit welcher ich nach Europa zurückkehren sollte, abzugehen, vorher aber wollte mir Havemeyer noch ein Dejeuner bei Delmonico geben. Das unmöglich Scheinende wurde dennoch bewerkstelligt: mit echt amerikanischer Geschwindigkeit setzte unser Dampfboot über den Hudson, im schnellsten Lauf jagten die Wagen durch die Straßen und ehe wir uns dessen versahen, saßen wir an einer reichbesetzten Tafel, die in der Tat alles bot, was sich Feinschmecker nur wünschen können. Wir wähnten uns an der Tafel des Lucullus; das historische Ragout von Nachtigallenzungen fehlte zwar, doch wurde uns ein Gericht aufgetischt, welches aus Austern-Parasiten, aus kleinen Krebschen von Bohnengröße, hergestellt war, die als sehr seltene Gäste in den Austernschalen gefunden werden; wenn ich hinzufüge, dass etwa 100.000 Austern geöffnet werden mussten, um die für unser Frühstück erforderliche Anzahl von Krebschen zu sammeln, so ist ein Maßstab für den Wert dieser allerdings vorzüglichen Speise gegeben, der sich die übrigen Bestandteile des Menus würdig anreihten.

Der freundliche Gastgeber und unser Gesandter geleiteten mich an Bord der „Bretagne“. Um 3 Uhr nachmittags verließen wir, das Herz von dem beseeligenden Gefühle geschwellt der Heimat zuzusteuern, den Hafen New Yorks und die neue Welt, die letzte große Etappe der langen Fahrt um die Erde.

Es war mir, entgegen meinen ursprünglichen Absichten, nicht gegönnt, die Vereinigten Staaten zu bereisen, ich musste mich vielmehr darauf beschränken, das enorme Gebiet derselben zu durchfliegen. Daher vermochte ich denn die gewonnenen Eindrücke auch nicht aus der Tiefe zu schöpfen, sondern konnte sie nur an der Oberfläche der Erscheinungen sammeln. Wie aber die emporschießenden und sprudelnden Geyser die geheimnisvollen im Schoß der Erde waltenden Kräfte offenbaren, so darf wohl auch auf anderen Gebieten aus den zutage tretenden Symptomen auf die tiefer liegenden Gründe und Ursachen geschlossen werden. Was ich von der Landschaft Nordamerikas gesehen, die gewaltigen Gebirge, die schaurig eingerissenen Täler, die endlosen Ebenen, die ungeheueren Ströme und Wasserfälle, die Meeren gleich sich weithin erstreckenden Seen, die unermesslichen Entfernungen, die in ihren letzten Atemzügen noch vernehmbaren, im Erdinnern verschlossenen Elementargewalten — dies alles trägt das unverkennbare Gepräge der Großartigkeit an sich. Doch ist das nicht eine Großartigkeit, vom Hauche der Erhabenheit und Poesie umwoben und verklärt, die der Sohn des alten Europas zu schauen gewohnt ist und durch welche die Natur die zartesten Saiten des menschlichen Herzens berührt — es ist vielmehr die mit stolzem Selbstgefühl der Unüberwindlichkeit, mit trotzigem Bewusstsein der Urkraft gepaarte Großartigkeit, die uns hier entgegentritt und die den unerschöpflichen im Schoß der Erde aufgespeicherten Reichtum aller Art vor der gierig darnach langenden Hand zu verteidigen bereit ist, aber gerade hiedurch den Menschen zum Kampf herausfordert. Dieser Kampf ist entbrannt- und die Natur in demselben unterlegen; der Riese Goliath ist zu Füßen des schwachen David hingestreckt worden.

Wenn irgendwo der Mensch mit seinen höheren Zwecken gewachsen ist, so ist dies in den Vereinigten Staaten geschehen. Hier galt es himmelstürmende Gebirge zu übersteigen, zu durchbrechen, Ebenen zu durchmessen, Gewässer dienstbar zu machen, den jungfräulichen Schoß der Erde zu erschließen, wüste Gefilde durch städtische Besiedelung zum Leben zu erwecken — in staunenerregender und Bewunderung einflößender Weise sind diese gewaltigen Leistungen vollbracht worden. Der Mensch ist auf diesem Kampfplatz ins Riesenhafte gewachsen, er hat gelernt, der Natur ein Geheimnis um das andere zu entwinden, ihr die Waffen abzunehmen und diese gegen sie zu kehren.

Dem Geschlecht aber, welches hier ein in der Geschichte der Menschheit für alle Zeiten denkwürdiges Ringen ausgefochten hat und noch immer ficht, ist es ergangen wie erobernden Völkern, die andere unterjochen und diesen zwar ein eisernes Machtgebot aufzwingen, aber deren Art und Gesittung an- und immer mehr in sich aufnehmen. Die so verschiedenen Bestandteile der weißen Bevölkerung der Vereinigten Staaten sind heute noch nicht zu einer homogenen Masse verschmolzen, und dennoch hebt sich die Bewohnerschaft der United States schon jetzt scharf als nationale Besonderheit den Völkern der alten Welt gegenüber ab.

Die Nachkommen derjenigen, welche Europa in den fernen Westen entsandt, jene, welche der breite Strom der Auswanderung dorthin geführt hat, sie stehen uns heute, obwohl Fleisch von unserem Fleisch, Blut von unserem Blut, fremd gegenüber. Nicht das große Wasser ist es, welches die Bürger der Union von uns scheidet, sondern die Natur des Landes hat die Trennung vollzogen, sie hat ihre Bezwinger sich assimiliert, mit allen Vorzügen und allen Schattenseiten ausgestattet, welche ihr selbst eigen sind. Hin Zug ins Großartige ist auch im Charakterbild der Bewohner der Union nicht zu verkennen, der sich allerdings nicht selten in das Bizarre, das Groteske, ja in das Widerwärtige verzerrt. Die kühnsten Ideen werden im Land des Felsengebirges und des Niagaras geboren und mit erstaunlichem Geschick, mit unübertrefflicher Meisterschaft auf dem Gebiete der Technik verwirklicht; heroischer Unternehmungsgeist, freilich oft genug mit beispielloser Rücksichtslosigkeit gepaart, bricht sich immer neue Bahnen, führt zur Erwerbung kolossaler Vermögen, allerdings nicht selten über Tausende ruinierter Existenzen hinweg und nicht ohne dass die Moral trauernd zur Seite stehen müsste; neben bewundernswerten Schöpfungen philanthropischen Geistes tritt krassester Egoismus zutage, der im Nebenmenschen nur ein Objekt der Ausnützung, nicht aber ein fühlendes Wesen erblickt; gewissenhafter Bemühung machen marktschreierische Reklame und unnachahmlicher Humbug jeden Fuß breit des Erfolges streitig, hart neben redlichem Gewerbe wird ein wüster Tanz um das goldene Kalb aufgeführt, das hier die Gestalt des Dollars angenommen hat; ernstes Streben, geordnete öffentliche Zustände zu schaffen und zu erhalten. wird nur zu oft durch eine die maßgebenden Kreise durchsetzende Korruption wettgemacht, die mitunter selbst den Richterstand ergreift, so dass an Stelle gesicherter Rechtshilfe Selbsthilfe der rohesten Form tritt.

In allen Erscheinungen, welche den Charakter der Bevölkerung der Vereinigten Staaten zum Ausdruck bringen, ist — ich wiederhole dies — die Veranlagung in das Große ein hervorstechender Zug. der, mögen die verschiedenen Manifestationen desselben mitunter sogar abstoßend sein, immer interessant bleibt. Es liegt im Bürger der Union der Ansatz zum Überlebensgroßen, zum Übermenschen, den ihm die umgebende Natur eingeimpft hat. Wie es aber dieser an dem Zauber poetischer Verklärung fehlt, so gebricht es den Menschen an dem intimen Reize der Persönlichkeit, an der Wärme des Wesens; sie haben mir den Eindruck kalter Individualitäten gemacht, da ich an ihnen die Liebenswürdigkeit des Herzens sowie die Gemütlichkeit des Sinnes vermisste — Eigenschaften, welche uns die Menschen erst sympathisch werden lassen, mögen wir sonst auch noch so viel Ursache haben, ihnen unsere Anerkennung, vielleicht auch Bewunderung nicht zu versagen. Die Kulturvölker der alten Welt sind nicht von Sentimentalität angekränkelt, sie mussten den Kampf ums Dasein auch lernen; aber Herz und Gemüt haben, namentlich in der geliebten Heimat, hierunter nicht nur nicht gelitten, sondern sind gleichberechtigte, mildernde, wohltuende Faktoren neben dem denkenden Verstand, neben dem entschlossenen Willen geblieben.

Ein kleiner Schleppdampfer bugsierte die „Bretagne“ aus ihrer Vertäuung, dann setzte sich die Maschine des Schiffes in Bewegung, und wir fuhren stromabwärts, vorbei an den Häusermassen von New York und Brooklyn, an den vielen Schiffen in der Upper Bay, endlich zwischen Staten Island und Long Island hindurch und um Coney Island in den Ozean hinaus.

Vor Sonnenuntergang sollte uns noch ein schönes maritimes Schauspiel zuteil werden, da an diesem Tag die bedeutendste der nordamerikanischen Segelregatten, jene um den Preis des New Yorker Yacht-Clubs abgehalten wurde und die beiden besten Yachts der Vereinigten Staaten und Großbritanniens, die „Vigilant“ und die „Walkyrie“ um den Sieg stritten. Schon den ganzen Tag über war New York in fieberhafter Erregung darüber gewesen, welche von den beiden den Preis erkämpfen werde, eine Erregung, die hier in allen Fällen herrscht, wo es sich um irgend eine Konkurrenz zwischen den Amerikanern und den Engländern handelt. Die Regatta hatte eben ihr Ende erreicht. Schon kamen uns die mit den Zuschauern dieses Seefestes beladenen Schiffe entgegen, und alsbald konnten wir uns überzeugen, dass die Palme den Vereinigten Staaten zugefallen war; denn die an uns vorbeieilenden Dampfer der Union hatten — ein Zeichen nationaler Begeisterung — Flaggengala gehisst und überall erschollen Jubelrufe, wurden Tücher und Hüte geschwenkt. Wir genossen eine Art Flottenrevue, da auf wenige hundert Meter wohl an die zweihundert mit Menschen vollgepfropfte Dampfer der verschiedensten Art, vom ungeschlachten Hudson Steamer an bis zu zierlichen Dampf-Yachten, zu beiden Seiten der „Bretagne“ vorbeischossen, um eilends die Freudenbotschaft den harrenden Freunden zu bringen. Jeder der Dampfer suchte den anderen zu überholen, ja auch hier wurde der Wetteifer zum regelrechten Kampf, und mitunter dampften vier bis fünf Schiffe auf gleicher Höhe an uns vorüber, während all die Leute an Bord schrien und johlten und einige der Dampfer Freudenschüsse lösten. Weiterhin kamen die beiden Renn-Yachten mit gerefften Segeln im Schlepp heran, bis endlich nach Ablauf von weniger denn einer halben Stunde der ganze, tolle Zug vorübergerauscht war und in der Richtung gegen New York zu all die Schiffe nur noch als kleine Pünktchen am Horizont sichtbar waren.

Schließlich waren auch die von den qualmenden Schloten emporsteigenden Rauchwölkchen verflogen und ringsum nichts mehr zu sehen als die glatte See, auf der wir ruhig mit nordöstlichem Kurs weiterfuhren, bald umhüllt von dem Schatten der sinkenden Nacht.

Links

  • Ort: New York, New York, USA
  • ANNO – am 07.10.1893 in Österreichs Presse.
  • Das k.u.k. Hof-Burgtheater spielt das Stück „Der kleine Mann“, während das k.u.k. Hof-Operntheater „A Santa Lucia“ und andere Stücke aufführt.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

*

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.